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Lang, lang ist´s her ........ die gute alte Zeit, wo noch Musikkapellen kostenlos im Festzug spielten, wo die Gastwirte kostenlos Essen an Stammgäste und an die Burschenschaft ausgaben, wo 8 Tage lang dem Bremser (er wurde beim Ständerles spielen gesammelt) zugesprochen wurde.
Von dieser „Goldenen Zeit“ erzählte Georg Herrmann begeistert.

Er konnte sich noch gut erinnern, wie die Jugend in den Wochen vor der Kirchweih zusammen kam, um sich Gedanken über die Festgestaltung zu machen. Dorfereignisse wurden glossiert und vor allem in der „Kirchweihpredigt“ entsprechend gewürdigt.
Einige Male wurde auch der „Sickershäuser Kurier“ „1946“ herausgebracht, der ebenfalls das Dorfgeschehen unter die Lupe nahm. Leider wurde er nach 2 maligen Erscheinen wieder eingestellt. Der Sickershäuser Kurier wurde erstmals wieder am 08. Okt. 1995 zur 75. Kerm von der Jvgg-Storchenbrünnle herausgegeben, man einigte sich, dass der Kurier nur noch an Jubiläums-Kirchweihen erscheint.
Nach längerer Vorbereitungszeit kam endlich der „Kerwe-Sunndoch“ (Kirchweih-Sonntag). Zwei Kapellen beteiligten sich kostenlos am Festzug. Es waren die beiden Musikkapellen ---- Blechmusik versteht sich, welche in den beiden Gaststätten am Kirchweih-Sonntag und Montag zum Tanz aufspielten. Eine Kapelle, welche hier Jahrelang spielte sei hier genannt. Es war Fritz Schad mit seinen Mannen.
Die Art des Umzuges wurde von der Dorfjugend (Burschenschaft) allein bestimmt. Die schön geschmückten Wägen, welche die Dorfgeschehnisse darstellten, wurden von prächtigen Ochsen gezogen. Auch Ziegen, die vor einem Handwagen gespannt waren, sollen bei einem Festzug mitgewirkt haben.
Jeder Gastwirt stiftete ein Fass Bier, (auch heute noch Tradition) damals wollte ein jeder das grössere Fass gegeben haben. Endlich ging es dann zum Ausgrabeplatz, meist war es der Platz, wo früher die Gemeinschafts-Kühlanlage (jetzt im Besitz von M. Stang - Lagerhalle) sich befand, oder gegenüber vom Bahndamm. Später wurde dann jeweils ein Platz in der Sickershäuser-Siedlung gewählt, wo mit viel Hallo der „Kirchweihschatz“ (2 volle und 2 leere Bierfässer) gehoben wurde. Der 1. Bürgermeister, Pfarrer und zu Hermanns-zeiten auch der Organisator der Kerm, wurden dann hochleben lassen und auch vor den beiden Gastwirtschaften konnte man weithin das „Hoch – soll´n – sie – leben“ der Burschenschaft hören.
Die Kirchweihpredigt, welche in der Dorfmitte von einem Reiter vorgetragen wurde, war schliesslich der Höhepunkt des Festzuges Anschließend marschierten die Musikanten wieder in ihre Wirtschaft, wo sich gleich darauf alt und jung im Tanze wiegte. Eintritt wurde keiner bezahlt. Während eines Tanzes brach plötzlich die Musik ab. „Anstellen“ ertönte es und zwei Mann mit Tellern kassierten ihren Obulus (10 Pfennige pro Tour), danach wurde weiter getanzt. Wer sich dieser Prodzedur entziehen wollte, kaufte sich ein Tanzbändchen (für ganze 80 Pfennige) und konnte dafür den ganzen Abend tanzen.
Am Kirchweih-Montag nach dem Gottesdienst war man schon wieder aktiv.
Bei allen Bauern und Winzern begann das „Ständerles-Spielen“. Ausgerüstet mit Holz-Schubkarren, welche mit einem Weinfass beladen waren und auf dem Rücken einen „Huckelkorb“ der für den Kerweplotz (Kirchweih-Kuchen) bestimmt war, wanderte die Dorfjugend mit den Musikkapellen von Hof zu Hof. Der „Heurige“ (auch Bremser oder Federweiser genannt) floss in Strömen. Was man nicht trinken konnte, wurde im „Schatzkästlein“ (sprich Weinfass) gesammelt.
Die folgende Woche wurde der Winzer gedacht, welche für den edlen Tropfen sorgten.
Ab 13.00 Uhr spielten die Musikkapellen schon wieder in ihrer Stammwirtschaften – Unterhaltungsmusik, bis sich langsam der Saal füllte, in dem dann wieder bis tief in die Nacht das Tanzbein geschwungen wurde. Die Verheirateten bevorzugten die Gastwirtschaft „Grüner Baum“, wo mit viel Schwung und Temperament getanzt wurde. Die Jugend vergnügte sich derweil im „Gasthaus Goldener Löwe“.
Der grosse Schweißverlust beim Tanzen musste notgedrungen durch alkoholische Getränke (Bremser-Federweiser) wieder ausgeglichen werden. War es da verwunderlich, dass sich mancher durch die Kraft des Alkohols --- entladen musste. Raufereien, wobei es nicht selten um die liebe Damenwelt ging, gab es deshalb öfters.
In der Nachkirchweihwoche traf man sich abermals, diesmal hatten die Wirte eingeladen. Alle Stammgäste, sowie die Burschen und Mädchen, welche sich am Kirchweihgeschehen beteiligt hatten, bekamen als Anerkennung für ihre geleistete Arbeit --- „Bratwurst und Kraut“, hinzu kam die von der Brauerei gestiftete kostenlose „Mass Bier“.
Soweit der mündliche Bericht von Georg Herrmann, er war ein rühriger Kirchweihidealist und war massgeblich daran beteiligt, dass unsere Kirchweihtradition in Sickershausen nach den Kriegswirren und auch weiterhin, uns erhalten blieb.
(Weitere Idealisten siehe auch: Kirchweihorganisaroren –präsidenten und –gremium).
Im „Sickershäuser Kurier“ Jahrgang 1947 Nummer 2, verantwortlich für den Inhalt, Jakob Schienagel, wird unter Chronologisches folgendes erwähnt:
Sickershausen hatte auch eine große Auswahl von Stiftungen aus alter und ältester Zeit. So sei bloß an eine Stiftung erinnert, der zu Grunde lag, dass an der Kirchweih an die Ortseinwohner „Urbansbrötlein“ verteilt wurden. (Es waren kleine Lehen)
In diesem Kurier wurde auch ein Vierzeiler genannt, welchen die Burschen oftmals sangen:
Lauter Sickershäuser semmer;
Lauter krumma Benner hemmer;
Krumma Beener nit alla;
Schöna Mädli hemmer a.
Ergänzend zu „Wie´s früher war .... schrieb Friedrich Kratsch im Juli 2000 in einer Kurzfassung (Auszug) folgendes zur Kirchweih.
Die Kirchweih, war schon wie erwähnt, immer der Höhepunkt im Jahre. An diesem Tag trug man beim Gang zum Gottesdienst, um es jedem Kirchenbesucher zu zeigen, seinen „Kirchweihstaat“. Eine besondere Festtags-Tracht, kann in Sickershausen aber nicht nachgewiesen werden. ................
Weiter schrieb Friedrich Kratsch: Einen Tag zuvor, bekamen die Nachbarn und ärmere Leute, ihren „Kirchweihbündel“ ins Haus getragen, dass man der reichen Bäuerin nicht nachsagen konnte, dass sie geizig sei. .............
Friedrich Kratsch erwähnt auch folgendes in seiner Kurzfassung Kerm 2000:
Von den Sickershäuser Burschen die in den vorhergehenden Kirchweihen immer beteiligt waren, sind in den Kriegsjahren von 1939-1945, 35 gefallen.
Sie hauchten auf den Schlachtfeldern Europas ihr Leben aus.
In der Kirchweihpredigt werden die Themen, welche Dorfgespräch waren vom Kirchweihprediger in witziger, fränkischen Mundart Form, vorgetragen. Hierbei wird über Mißgeschicke aus dem Alltag gelacht, sowie die Kommunalpolitik auf die Schippe genommen. Nach meiner Information wurde an der Kerm schon immer eine Predigt gehalten. („Pfarrer Georg Daniel Schmidt schrieb 1833 in seinem Pfarrbuch, dass am Montag nach dem Kirchweihsonntag dahier die Kirchweih-Predigt genauso gehalten wird, wie die Sonntags-Predigten.“) Der Prediger, gekleidet in Gehrock und Zylinder, begleitet den Umzug hoch zu Ross an der Spitze des Umzugs. Hierbei wurden schon immer an den Gasthäusern "Ständerli" gehalten. Diese werden in Form einer kleinen musikalischen Darbietung durch den Spielmannszug und in Form eines kurzen Reims des Predigers vorgebracht. Nach dem Umzug wird dann die Predigt vorgetragen. Früher wurde am "Scharfen Eck" (gegenüber dem Gasthaus zum Goldenen Löwen) die Predigt gehalten, seit Beginn der 70er Jahre in der Festhalle an der Sicker.
Mit der Einführung der Rathausstürmung hat der Kirchweihprediger seinen ersten Auftritt am Freitag vor der Kerm. Ihm obliegt die Leitung des Zeremoniells. Außerdem hält er die Geometervereidigung ab. Am Kirchweihsonntag hält er dann die Predigt. Seinen letzten Auftritt hat der Prediger am Kirchweihmontag gegen 24.00 Uhr. Er hat die Ehre, die Kirchweiheingrabung durchzuführen. Die Predigt selbst wird von einer oder mehreren Personen geschrieben. Derjenige, der diese schreibt wird natürlich ausreichend mit Tipps aus der Bevölkerung versorgt, denn Schadenfreude ist ja bekanntlich die schönste. Dienlich für den Schreiber wäre eine über das Jahr angelegte Notiz um auch sicher sein zu können, dass man kein Highlight vergißt. In Sachen Kirchweihpredigt hat es natürlich schon viele Schererreien und Ärger gegeben, auch mit Gericht wurde schon gedroht, aber wenn man halt mal dabei ist, muß man irgendwann doch darüber hinweg sehen, auch wenn man sich doch böse geärgert hat.
Abschließend können Sie unsere erst heuer nicht lückenlose aufgestellte Liste der Prediger von Beginn des Kirchweihtreibens an bis ins heurige Jahr einsehen. Leider werden sich diese Lücken der fehlenden Jahreszahlen nie schließen, da keiner mehr lebt, der sich noch erinnern kann. Es hat sich zu meinem Bedauern niemals jemand die Arbeit gemacht, dieses Thema der Nachwelt zu erhalten.
Die Kirchweihprediger
|
1.Kirchweihfest 6.10.1748 |
1. KERM mit UMZUG 9.10.1921 |
Nr.: |
Name
|
Vorname
|
PLZ |
Ort
|
Jahr von bis |
Prediger Jahre |
|
|
|
|
|
Köhler |
Georg |
97318 |
Sickershausen |
|
|
|
|
|
|
|
Gaubitz |
Herrmann |
97318 |
Sickershausen |
|
|
|
|
|
|
|
Dürr |
Otto |
97318 |
Sickershausen |
|
|
|
|
203. |
30.-??. |
|
Marstaller |
Willi |
97318 |
Sickershausen |
1950 |
???? |
? |
|
???. |
??. |
|
Rabenstein |
Helmut |
97318 |
Sickershausen |
???? |
???? |
? |
|
???. |
??. |
|
Burger |
Erwin |
97318 |
Kitzingen |
196? |
196? |
1 |
|
206. |
33. |
|
Probst |
Sigmund |
97318 |
Sickershausen |
1953 |
1953 |
1 |
|
207.-213. |
34.-40. |
|
Heinkel |
Eduard |
97342 |
Michelfeld |
1954 |
1960 |
7 |
|
214.-215. |
41.-42. |
|
Dietz |
Karl |
97318 |
Sickershausen |
1961 |
1962 |
2 |
|
216.-219. |
43.-46. |
|
Pfau |
Gerd |
97318 |
Sickershausen |
1963 |
1966 |
4 |
|
220.-224. |
47.-51. |
|
Herrmann |
Siegfried |
97318 |
Sickershausen |
1967 |
1971 |
5 |
|
225.-227. |
52.-54. |
|
Eras |
Theodor |
97980 |
Bad Mergentheim |
1972 |
1974 |
3 |
|
228.-234. |
55.-61. |
|
Pfau |
Gerd |
97318 |
Sickershausen |
1975 |
1981 |
7 |
|
235.-237. |
62.-64. |
|
Hergert |
Manfred |
97318 |
Sickershausen |
1982 |
1984 |
3 |
|
238.-244. |
65.-71. |
|
Pfau |
Gerd |
97318 |
Sickershausen |
1985 |
1991 |
7 |
|
245.-253. |
72.-80. |
|
Hergert |
Manfred |
97318 |
Sickershausen |
1992 |
2000 |
9 |
|
254.-257. |
81.-84. |
|
Köhler |
Mario |
97318 |
Sickershausen |
2001 |
2004 |
4 |
|
258.-259. 260.-???. |
85.-86. 87.-??. |
|
Pfau Beer |
Gerd René |
97318 97318 |
Sickershausen Sickershausen |
2005 2007 |
2006 dato |
2 6 |
Die Predigtschreiber
|
von Umzugs- jahr |
bis Umzugs- jahr |
Predigtschreiber |
Wieviele Jahre |
|
von Umzugs- jahr |
bis Umzugs- jahr |
Predigtschreiber |
Wieviele Jahre |
|
1921 |
|
|
|
|
1956 |
|
|
|
|
1922 |
|
|
|
|
1957 |
|
|
|
|
1923 |
|
|
|
|
1958 |
|
|
|
|
1924 |
|
|
|
|
1959 |
1966 |
Herrmann, Georg |
8 |
|
1925 |
|
|
|
|
1967 |
1971 |
Burger, Erwin |
5 |
|
1926 |
|
|
|
|
1972 |
1977 |
Pfau, Gerd |
6 |
|
1927 |
|
|
|
|
1978 |
1978 |
Gicklhorn, Franz |
1 |
|
1928 |
|
|
|
|
1979 |
1980 |
Pfau, Gerd |
2 |
|
1929 |
|
|
|
|
1981 |
1981 |
Gicklhorn, Franz |
1 |
|
1930 |
|
|
|
|
1982 |
1983 |
Pfau, Gerd |
2 |
|
1931 |
|
|
|
|
1984 |
1984 |
Gicklhorn – Pfau |
1 |
|
1932 |
|
|
|
|
1985 |
1992 |
Pfau, Gerd |
8 |
|
1933 |
|
|
|
|
1993 |
1996 |
Gicklhorn, Franz |
4 |
|
1934 |
|
|
|
|
1997 |
2000 |
Hergert, Manfred |
4 |
|
1935 |
|
|
|
|
2001 |
2004 |
Köhler, Mario |
4 |
|
1936 |
|
|
|
|
2005 |
2006 |
Pfau, Gerd |
2 |
|
1937 |
|
|
|
|
2007 |
dato |
Beer, René |
6 |
|
1938 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1940 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1941 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1942 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1943 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1944 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1945 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1946 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1947 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1948 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1949 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1950 |
1950 |
Dappert, Andreas |
1 |
|
|
|
|
|
|
1951 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1952 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1953 |
1953 |
Probst, Sigmund |
1 |
|
|
|
|
|
|
1954 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1955 |
|
|
|
|
|
|
|
|
Predigtschreiber Name |
Predigtschreiber Jahre Gesamt |
|
Predigtschreiber Name |
Predigtschreiber Jahre Gesamt |
|
|
|
|
Herrmann, Georg |
8 |
|
|
|
|
Burger, Erwin |
5 |
|
|
|
|
Pfau, Gerd |
20 |
|
|
|
|
Gicklhorn, Franz |
6 |
|
|
|
|
Gicklhorn - Pfau |
1 |
|
Dappert, Andreas |
1 |
|
Hergert, Manfred |
4 |
|
|
|
|
Köhler, Mario |
4 |
|
|
|
|
Beer, René |
6 |
|
Probst, Sigmund |
1 |
|
|
|
| Dorfmeisterschaft (Veranstaltungsort: Schulstr./Festplatz) | |||||||
|
Jahr |
ausrichtender Verein: |
Anzahl |
1. Sieger |
2. Sieger |
3. Sieger |
ltzt. Platz |
|
|
Vereine: |
|||||||
|
13.10.2003 1. Dorfmeisterschaft |
Jvgg. Storchenbrünnle |
8 |
Weinbauverein | ??? | ??? | Posaunenchor | |
|
2. |
11.10.2004 | Posaunenchor |
8 |
Weinbauverein | ??? | ??? | Jvgg. Storchenbr |
|
3. |
10.10.2005 | Jvgg. Storchenbrünnle |
8 |
Posaunenchor | ??? | ??? |
SVS 1913 |
|
4. |
09.10.2006 | SVS 1913 e. V. |
7 |
Feuerwehr |
SVS 1913 |
Jvgg. Storchenbr | Gesangverein |
|
5. |
08.10.2007 | Gesangverein |
6 |
Feuerwehr | Jvgg. Storchenbr | Weinbauverein | Gesangverein |
|
6. |
06.10.2008 | Gesangverein |
5 |
Kartverein | SVS 1913 |
Feuerwehr | Weinbauverein |
|
7. |
12.10.2009 | Weinbauverein |
6 |
Gesangverein | Jvgg. Storchenbr | Weinbauverein | Feuerwehr |
|
8. |
11.10.2010 | Feuerwehr | 6 | Jvgg. Storchenbr | Kartverein | Gesangverein | SVS 1913 |
|
9. |
10.10.2011 |
SVS 1913 e. V. | 6 | Feuerwehr |
SVS 1913 |
Gesangverein Kartverein |
Weinbauverein |
|
08.10.2012 10. Dorfmeisterschaft |
|||||||
|
11. |
2013 | ||||||
|
12. |
2014 | ||||||
| 13. | 2015 | ||||||
|
14. |
2016 | ||||||
|
15. |
2017 | ||||||
|
16. |
2018 | ||||||
|
17. |
2019 | ||||||
|
18. |
2020 | ||||||
|
19. |
2021 | ||||||
|
2022 20.Dorfmeisterschaft |
|||||||
|
|
|